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  Hier finden Sie unseren aktuellen Katalog.

 


WERGO – Aktuelle Neuerscheinungen

Monolithen Debussy | Zimmermann | Strawinsky

Die hier vereinten Klavierwerke für vier Hände weisen mancherlei innere Verbindungen auf. Sie alle sprengen ästhetische Normen, binden weite historische und geografische Ho­rizonte ein und beanspruchen höchste spieltechnische Anforderungen.

John Cage: One7 | Four6

In den letzten sechs Jahren seines Lebens komponierte John Cage seine sogenannten „Number Pieces” [Zahlenstücke]. Diese CD präsentiert die Ersteinspielung der Klavierversion von „One7“ und „Four6“ mit der Pianistin Sabine Liebner.

Edition Musikfabrik: Graffiti

Das Ensemble Musikfabrik setzt seine CD-Reihe beim Label WERGO mit „Street Art“ fort: Die achte CD der Edition Musikfabrik vereint Stücke der koreanischen Komponistin Unsuk Chin, der Österreicherin Olga Neuwirth und des amerikanischen Afrofuturisten Sun Ra.

Kurt Schwitters: Ursonate und andere Konsequente Dichtung

Das Phonetisch-musikalische SprachKunstTrio sprechbohrer legt seine einzigartige Interpretation der Schwitters’schen „Ursonate“ vor und präsentiert zudem weitere Werke des Künstlers, der eines der facettenreichsten lautpoetischen Œuvre des 20. Jahrhunderts schuf.

Johannes Boris Borowski: Fagottkonzert / Wandlung / Klavierkonzert / Chergui

Borowski legt mit seiner Porträt-CD den Schwerpunkt auf eine Gattung, die zumal unter dieser Bezeichnung in der zeitgenössischen Musik nur selten zu finden ist: das Konzert.

Keiko Harada: F-fragments – Werke für Akkordeon und Klavier

Die japanische Komponistin Keiko Harada „ist eine Seltenheit unter den modernen Komponisten, insofern als sie das große ‚Mysterium‘, die Regung ihrer eigenen Seele, als Quelle ihrer Kreativität akzeptiert.“

Adriana Hölszky: Wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt - Orgelwerke

Der Titel von Hölszkys „apokalyptischem“ Orgelwerk „... und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt …“ bezeichnet denkbar widersprüchliche Wirklichkeiten: „gläsernes Meer“ und „Feuer“. Deren Interaktion wird in hart geschnittener Sukzession ausgetragen.

Toshio Hosokawa: Quintets & Solos

„Musik ist eine Kalligrafie durch Klänge, die auf der Leinwand des Schweigens gemalt wird.“ Kein Ton in Hosokawas Musik, der nicht unaufhörlich wie ein Pinselstrich modifiziert würde – alles Klingende erscheint als Ergebnis unablässigen Wandels.

Sebastian Gramss: Thinking of …

„Thinking of …“ ist eine Hommage an den 2012 nach langer Krankheit viel zu früh verstorbenen Kontrabassisten und Künstler Stefano Scodanibbio. Dieses Projekt vereint die Crème de la Crème der modernen Kontrabassszene.

Malika Kishino: Irisation

Diese Porträt-CD gibt einen Einblick in die sensible und spannungsvolle Klangästhetik der Komponistin Malika Kishino. Natur und Schönheit sind wesentliche Bezugspunkte ihres Schaffens; die japanische Kultur und deren Ästhetik sind für Kishinos Musik prägend.

David Brynjar Franzson: the Negotiation of Context

„the Negotiation of Context“ setzt sich aus Klängen und Kontexten auf einer Landschaft bereits existierender Gegebenheiten zusammen: der Geschichte der Instrumente, der sozialen Dynamik der Interpreten und den Darstellungsmitteln des Stücks.

studio reiheArnold Schönberg: Pierrot lunaire

Erstmals auf CD: Diese Aufnahme von Schönbergs „Pierrot lunaire“ war die erste Langspielplatte, die beim 1962 neu gegründeten Label WERGO erschien.

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