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Szenen aus Niebla / Fe de erratas / Gramática de lo indecible

Szenen aus Niebla / Fe de erratas / Gramática de lo indecible

Komponist: Elena Mendoza
Interpret: Guillermo Anzorena - Uta Buchheister - Tobias Dutschke - Katia Guedes
Booklettextautor: Markus Böggemann - Matthias Rebstock
Chor: Neue Vocalsolisten Stuttgart
Dirigent: Titus Engel
Orchester/Ensemble: Ensemble Courage - ensemble recherche
Sprecher: Oliver Nitsche

Oliver Nitsche: narrator / Uta Buchheister: mezzo-soprano / Katia Guedes: soprano / Guillermo Anzorena: baritone / Tobias Dutschke: percussion, narrator / Ensemble Courage and guests / Titus Engel: conductor / Neue Vocalsolisten Stuttgart / ensemble recherche

Ausgabe: CD
Bestell-Nr.: WER 65802

Preis: 16,50 €
inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten


Inhalt

Szenen aus "Niebla" Musiktheater in gemeinsamer Autorschaft mit Matthias Rebstock nach dem gleichnamigen Roman von Miguel de Unamuno
Fe de erratas für sechs Stimmen a cappella
Gramática de lo indecible für Flöte, Klarinette, Saxofon, Violine, Violoncello, Klavier und Schlagzeug


Beschreibung

Herzstück der CD sind die Szenen aus Niebla“, einem Musiktheater, das Elena Mendoza in gemeinsamer Autorschaft mit dem Regisseur Matthias Rebstock realisiert hat. Das Werk basiert auf dem gleichnamigen 1914 erschienenen Roman des spanischen Schriftstellers Miguel de Unamuno.

„Wer die Dinge nicht vermengt, gerät selbst in Verwirrung.“ Die Dinge – das sind bei Miguel de Unamuno die beständig ineinander fließenden Ebenen von Realität und Fiktion. Die Rätselhaftigkeit des Daseins, für die im Roman das zentrale Bild des Nebels einsteht, bestimmt das formale Prinzip des Musiktheaterstücks, indem die gleiche Situation anders weitergeführt, aus einer anderen Perspektive dargestellt oder mit anderem Personal bestückt wird. 

Auch das Stück „Fe de erratas“ folgt der Idee der (Er-)Findung einer musikalisch-szenischen Situation durch fortlaufende Richtigstellung des Erklingenden: Sechs um Imagination kreisende Textfragmente von Felipe Benítez Reyes und scharf charakterisierte musikalische Bausteine werden in einer Art Isorhythmie zwischen Musik und Text, semantisch und kompositorisch einander zugeordnet.

Das Ensemblestück „Gramática de lo indecible“ („Grammatik des Unaussprechlichen“) ist inspiriert von einem Satz Ludwig Wittgensteins, der am Ende als Sprachmaterial in die Komposition eingebaut wird. Wie in den anderen Werken Elena Mendozas resultiert daraus ein klangliches und semantisches Changieren, ein mehrdeutiges Spiel mit Wirklichkeiten, das sich jeder Festlegung entzieht.

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