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| Champlève / Sieben Verlautbarungen / Kammersinfonie / Waters, Earth and Air I + II / Klang und Schwebung / Alleanza d'archi / Peser ses mots |
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Komponist: Charlotte Seither Interpret: Stephanie Field - Reinhold Friedl - Matthias Leupold - Matias de Oliveira Pinto - Gregor Pfisterer - Henrik Schaefer - Stefan Stoll - Michael Wendeberg - Ekkehard Windrich Booklettextautor: Laura Bettag Dirigent: Michael Alber - Marcus Creed - Gernot Schulz Orchester/Ensemble: Artett Berlin - Berliner Philharmonisches Orchester - Ensemble Varianti - musikFabrik
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| Ekkehard Windrich: violin / Gregor Pfisterer: violoncello / Michael Wendeberg: piano / Stefan Stoll: baritone / Reinhold Friedl: piano / Berliner Philharmonisches Orchester / Gernot Schulz: conductor / Stephanie Field: mezzo-soprano / Ensemble Varianti / Michael Alber: conductor / ARTett Berlin / Matthias Leupold: violin / Henrik Schaefer: viola / Matias de Oliveira Pinto: violoncello / Musikfabrik NRW / Marcus Creed: conductor |
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Nach der Uraufführung von Charlotte Seithers erster Oper "anderes/selbst", Bonn 2000, erscheint nun in umgekehrter zeitlicher Konsequenz die erste CD mit Kammermusikwerken der Komponistin aus den Jahren 1993 bis 1997. Die CD konzentriert sich auf acht Kammermusiken unterschiedlicher Besetzung vom Duo mit Stimme über Klavier- und Streichtrio bis zum gemischt instrumentierten Ensemble. Gattungsstandards spielen in Charlotte Seithers Kompositionsstil allenfalls eine virtuelle Rolle. Die von einer idiomatischen Geheimnisstruktur durchzogenen Werke stellen sich der assoziativen Entschlüsselung durch Inter-preten und Hörer. Der Sog der Kompositionen, in denen sich komplexe Klangprozesse leise und in dehnbarer Zeitstruktur entwickeln, öffnet die Perspektive auf differenzierte Raumstrukturen. Literarische Bezugspunkte gibt es nicht - die musikästhetische Werkidee formuliert sich aus der Sprachfähigkeit ihres musikalischen Denkens selbst. Der Titel einer Komposition erhält von Charlotte Seither im Gesamttext eine eigene semantische Ebene. Er soll den Beginn der Musik nicht auslösen, sondern den Grundzustand des Stücks in zurückhaltender Poetik beschreiben. Nach dem Hören findet sich der Werkinhalt in seiner Bezeichnung bestätigt. Der Titel akzentuiert kurz und lässt damit Assoziationen zu, die in der Brechung mit anderen Kommunikationsebenen wieder ausgeschlossen werden können. Die ausgewählten Stücke wurden von künstlerischen Institutionen wie den Berliner Philharmonikern und dem Ensemble Musikfabrik Nordrhein-Westfalen uraufgeführt und für die vorliegende CD teilweise neu eingespielt.
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Champlève für Violine, Violoncello und Klavier Sieben Verlautbarungen für Bariton und Klavier- Kammersinfonie (objet diaphane) für 13 Instrumente Waters, Earth and Air I für Frauenstimme, Bassflöte, Bassklarinette, Klavier und zwei Schlagzeuger Klang und Schwebung für Klavier Waters, Earth and Air II für Sopran, Bassflöte, Akkordeon und Schlagzeug Alleanza d’archi für Violine, Viola und Violoncello Peser ses mots für Subkontrabassblockflöte, Bassklarinette, Klavier, Schlagzeug, Violoncello und Kontrabass
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