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lys / nichts als geräusch / Resonanzen / weights and measures / Schwellen / Ein Ort für Zufälle

lys / nichts als geräusch / Resonanzen / weights and measures / Schwellen / Ein Ort für Zufälle

Komponist: Karin Haußmann
Interpret: Norma Enns - Ingrid Schmithüsen - Hwa-Kyung Yim
Booklettextautor: Stefan Drees - Karin Haußmann
Dirigent: Erik Oña
Orchester/Ensemble: Ensemble L'Art pour L'Art - Ensemble Musikfabrik - Thürmchen Ensemble

Thürmchen Ensemble / Erik Oña: conductor / Norma Enns: soprano / Ensemble L'Art pour L'Art / Hwa-Kyung Yim: piano / Ingrid Schmithüsen: soprano / Ensemble Musikfabrik

Ausgabe: CD
Bestell-Nr.: WER 65582

Preis: 16,50 €
inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten


Inhalt

lys für Ensemble
nichts als geräusch. Musik ohne Worte in drei Teilen für Sopran, Bassflöte, E-Gitarre und Schlagzeug
Resonanzen. Erinnerung an den Rändern der Wachsamkeitfür Klarinette, Flöte (auch Picc.), Violine, Violoncello und Klavier
weights and measures für Klavier solo
Schwellen für Bassflöte, Bassklarinette, Schlagzeug, Violine, Viola und Violoncello
Ein Ort für Zufälle für Sopran, Akkordeon, Flöte (auch Picc.) und Schlagzeug


Beschreibung

“Unter dem Brennglas zu betrachten ist die Art und Weise wie ich höre."
Karin Haußmanns Komponieren ist ganz wesentlich von ihrer Arbeit mit dem Klang bestimmt, den sie mitunter wie unter einem Brennglas zu betrachten und zu hören pflegt. „Die konkrete, die hörbare Beschaffenheit eines Klangs hat mich schon immer fasziniert, das hat eine sehr große Sinnlichkeit für mich; am meisten bei komplexen, rauen Klängen.“
Die 1962 geborene Karin Haußmann (Schülerin von Walter Zimmermann und Nicolaus A. Huber) zerlegt ein gewünschtes Klangergebnis gedanklich in seine Bestandteile, um es dann durch Verschaltungen einzelner Module zusammenzusetzen; ein analytisches Verfahren, durch das sie Material für graduelle oder auch sprunghafte Veränderungen gewinnt, z.B. durch Übertragung auf das gesamte Ensemble, durch neue Kombinationen, Uminstrumentierungen.
Eine besondere Rolle in Karin Haußmanns Werken nehmen Randerscheinungen akustischer Wahrnehmung ein: Phänomene an der Grenze zwischen Geräusch und Klang, „Resonanzen – Erinnnerung an den Rändern der Wachsamkeit“.

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