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Five Orchestral Pieces

Five Orchestral Pieces

Komponist: Joaquín Rodrigo
Booklettextautor: Raymond Calcraft
Dirigent: Hans-Dieter Baum
Orchester/Ensemble: Rundfunkorchester Berlin

Rundfunkorchester Berlin / Hans-Dieter Baum: conductor

Ausgabe: CD
Bestell-Nr.: WER 62152

Preis: 12,00 €
inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten


Inhalt

Cinco Piezas Infantiles
A la búsca del más allá
Palillos y Panderetas
Homenaje a la Tempranica
Per la flor del lliri blau


Beschreibung

Die für diese CD aus mehr als 170 Kompositionen ausgewählten fünf Werke umspannen die Zeit von 1924 bis 1982, das letzte Jahr, in dem Rodrigo für Orchester komponierte.
"Cinco Piezas Infantiles" war das erste Orchesterwerk Rodrigos, das Aufsehen erregte. Sein ehemaliger Lehrer am Konservatorium, Eduardo López Chávarri, bemerkte: "Beim Lesen der Partitur stehen einem die Haare zu Berge!" Der Kritiker Robert Brussel schrieb: "Diese fünf Kinderstücke sind dazu angetan, auch erwachsenen Kindern Vergnügen zu bereiten, die am Spiel von Klängen und Rhythmen ihre Freude haben."
"Per la flor del lliri blau" [Für die Blüte der blauen Lilie] ist eine sinfonische Dichtung nach einer valencianischen Legende. Vom Idiom her unverkennbar der europäischen spätromantischen Tradition zuzuordnen, ist die Sprache doch eigenständiger Rodrigo, der hier mit volkstümlichen spanischen Musikelementen ebenso wirkungsvoll umzugehen versteht wie in dem dreisätzigen "Palillos y Panderetas".
"Homenaje a la Tempranica" entstand 1939 nach den eigenen Worten des Komponisten aus den Überbleibseln des "Concierto de Aranjuez". Es ist eigentlich eine Hommage an eine berühmte Zarzuela und teilt das Sentiment und den Frohsinn der besten Beispiele jener einzigartigen Form der leichtfüßigen spanischen Operette.
Während eines Besuchs in Texas machte Rodrigo die Bekanntschaft einiger Astronauten und hatte Gelegenheit, einige Steine vom Mond zu ertasten. Als er ein paar Jahre später die Komposition "A la búsca del más allá" [Auf der Suche nach dem 'Jenseits'] schrieb, spielte er auf diese Begebenheit an. Das Werk beginnt und endet, als verlöre es sich im Weltraum - im 'Jenseits'.

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