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| Maulwerke |
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| für Artikulationsorgane und Reproduktionsgeräte |
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Komponist: Dieter Schnebel Vorwort: Julia Gerlach Interpret: Michael Hirsch - Ariane Jeßulat - Henrik Kairies - Christian Kesten - Katarina Rasinski - Steffi Weismann Booklettextautor: Christa Brüstle - Susanne Elgeti - Ariane Jeßulat - Christian Kesten Konzept: Susanne Elgeti - Julia Gerlach - Christian Kesten - Steffi Weismann Regisseur: Susanne Elgeti
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| Die Maulwerker: Michael Hirsch, Ariane Jeßulat, Henrik Kairies, Christian Kesten, Katarina Rasinski, Steffi Weismann / Susanne Elgeti, Christian Kesten, Julia Gerlach, Steffi Weismann: conception of the DVD / Susanne Elgeti: director / Susanne Elgeti, David Winnerstam, Susanne Dzeik, Marc Bellinghausen: camera / David Winnerstam, Frank Kwiatkowski: light / Susanne Dzeik, Uta Klinger: dolly / Dorothee Scheiffarth: costumes / Martin Supper: acoustic conception / Matthias Erb: sound recording, mixing / Eunjee Jang: sound director, mixing & editing (film version) / Kirsten Wagenschein: montage / Anna Theil: color correction / Nicolaus Hohlfeld: design of the DVD / Eric Esser: mastering / Vilém Wagner: project management / Julia Gerlach: project initiative / Julia Gerlach: editing (texts) |
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Preis inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten |
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Die vorliegende DVD präsentiert die Vokalkomposition Maulwerke von Dieter Schnebel erstmalig komplett in den verschiedenen, von Schnebel als zum Werk gehörend definierten Stadien: von den im Erarbeitungsprozess durch die aufführenden Vokalisten zu durchlaufenden Arbeitsstadien „Exerzitien – Produktionen – Kommunikationen“ bis zum öffentlich aufzuführenden „Opus“.
Die starke Abstraktion und Strenge in der musikalischen Interpretation der Maulwerker wird in der filmischen Interpretation fortgeführt. Von Beginn an war die Kamera als Mitgestalterin in den Erarbeitungsprozess integriert. Die dabei entstandenen dokumentarischen Aufnahmen der Arbeitsstadien verstehen sich, ganz im Sinne Schnebels, als Teil des Werks. Aus den Formteilen „Exerzitien – Produktionen – Kommunikationen“ heraus entwickelt, nimmt die Kamera im Film verschiedene gestaltende Positionen ein: szenisch interpretierend, klanglich interpretierend, Assoziationen bildend in einem anderen (weißen) Raum oder dokumentarisch.
Die Filmversion 2010 wurde von den Maulwerkern erarbeitet und am 7. Dezember 2010 in der Akademie der Künste, Berlin, uraufgeführt im Rahmen des Projekts „Sichtbare Musik, Dieter Schnebel zum 80. Geburtstag“.
Die Maulwerker, die in dieser Formation großenteils seit über zwanzig Jahren zusammen wirken, gelten als Spezialisten für die Schnittstellen von Akustischem und Visuellem, für die Verbindungen von Ohr und Auge, von Körper, Klang und Raum sowie für die Durchdringung von Klang und Stille.
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| Inhalt: |
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Maulwerke 2010
Exerzitien – Produktionen – Kommunikationen
Die Ausarbeitung
Maulwerke 2010
Opus
Filmversion
Dieter Schnebel und Die Maulwerker
im Gespräch mit Volker Straebel
Maulwerke
Cut Up
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| Downloads: |
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| Inlaysheet_MV_8045.pdf |
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| MV_8045_Interview_Schnebel_English.pdf |
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