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| Gershwin, George |
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George Gershwin, eigentlich Jacob Gershvin, amerikanischer Komponist, arbeitete zunächst als Gutachter für Unterhaltungsmusik (»song-plugger«) bei der Verlagsfirma Remick & Co. Nach ersten Erfolgen mit Kompositionen im Bereich der Unterhaltungsmusik (Schlager, Operetten, Revuen) machten ihn die von Paul Whiteman angeregte »Rhapsodie in blue« (Klavierkonzert mit Jazzorchester, 1924), das Klavierkonzert f-Moll (1925), das Orchesterwerk »An American in Paris« (1928) und die Oper »Porgy and Bess« (1935) berühmt. Seine als »sinfonischer Jazz« charakterisierte Musik vereinigt Elemente der von Europa (besonders Maurice Ravel und Sergej Rachmaninow) beeinflussten amerikanischen Musik und des Jazz und zeugt sowohl von seiner reichen melodisch-rhythmischen Erfindungsgabe als auch von seiner meisterlichen Beherrschung der technischen Mittel.
Werke:
Musicals: Lady be good (1924); Oh Kay (1926); Strike up the band (1927); Funny face (1927); Girl crazy (1930); Of thee I sing (1931); Pardon my English (1933).
Filmmusik: The Goldwyn follies (1937). |
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